Besatzung Bravo: Involvement is King

Viele Möglichkeiten, 100 % Interaktion

Bundeswehr-Serien auf YouTube sind ein Erfolgsformat. Doch wie schafft es das Team auch weiterhin, die Audience für neue Staffeln zu begeistern?

Um das Publikum einer Serie zu begeistern und gleichzeitig die Arbeitgebermarke Bundeswehr attraktiver zu gestalten, ist zweifelsohne Kreativität gefragt. Im Herbst 2020 läuft mit „Besatzung Bravo“ der nunmehr zehnte Ableger des Bundeswehr Exclusive an. Zahlreiche Auszeichnungen in der jüngeren Vergangenheit erhöhen den Druck und fordern innovative Lösungen des Planungsteams.

Es muss etwas Neues her, das die Zielgruppe bindet. Wie gelingt das? Die Antwort ist eindeutig: mit Interaktion. Daher ist die Zielgruppe aufgefordert, bei der Gestaltung des Formats selbst anzupacken – und das bereits vor Serienstart: Dank der Entwicklung einer Snapchat Lens können User das Keyvisual der Serie selbst designen. Aus über 4.600 Einsendungen stehen abschließend drei Entwürfe zur finalen Abstimmung bereit, an der über 29.000 Instagram-Nutzer teilnehmen und das schönste Design küren. Doch damit nicht genug: Die Titelmelodie, ein Shanty, besteht aus Stimm-Einsendungen der Fans, denn die finale Version setzt sich aus allen Einreichungen zusammen. So haben die User das Gefühl, an wichtigen Bestandteilen der Serie aktiv beteiligt zu sein. Auch die OoH-Kampagne zum Serienstart richtet sich interaktiv aus. So verfügt der Großteil der Plakate über einen Code, der direkt auf Snapchat weiterleitet. Das CLP erwacht über die Smartphone-Kamera zum Leben, der Trailer startet automatisch und der User kann sich über die Frontkamera im Marine-Outfit der Bundeswehr betrachten.

Alle drei Aktionen liefern beste Zahlen. Aber das wichtigste Ergebnis: Die Bundeswehr zählt laut Trendence mittlerweile zu den beliebtesten Arbeitgebern Deutschlands.

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