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Stefan Happe, geschäftsführender Gesellschafter bei CROSSMEDIA, zum Thema Bewegtbildkommunikation via Digital Out-of-Home:

Digital Out-of-Home und Bewegtbild passen gut zusammen – vorausgesetzt, die Mediastrategie instrumentalisiert gezielt die Wirkmechanismen der jeweiligen Kanäle

Man nehme einen TV-Spot und verlängere ihn auf Online, Mobile und Digital Out-of-Home (DOoH) – schon ist die integrierte Bewegtbildkampagne fertig, die die Menschen nicht nur jederzeit, sondern auch überall erreichen kann. Doch so einfach die Theorie auch klingt, die praktische Umsetzung birgt doch einige Fallen. […] Die Devise „Ein Spot für alle Kanäle“ kann also nur in den seltensten Fällen gut gehen. Vielmehr „ist eine medienadäquate Umsetzung der einzelnen Werbemittel eine zwingende Voraussetzung für das Gelingen einer integrierten Bewegtbildkampagne“, betont Stefan Happe, geschäftsführender Gesellschafter bei Crossmedia. […]

Schwierigkeiten im Umgang mit DOoH

Während die Stärken von Online und Mobile gelernt sind – die Möglichkeit der Personalisierung, des direkten Dialogs oder der Interaktion mit dem Konsumenten – haben viele Werbungtreibende im Umgang mit DOoH ihre Schwierigkeiten. […] Crossmedia-Mann Happe überzeugt vor allem die Schnelligkeit und Flexibilität, die sich durch DOoH beim sonst eher trägen Medium Außenwerbung ergibt: „Auf den digitalen Werbeträgern kann ich zum Beispiel einen Countdown spielen, auf Wetterumschwünge eingehen oder Preisaktionen fahren, was für den Handel interessant ist.“ Schließlich eignet sich DOoH, über das gezielt auch spitze Zielgruppen angesprochen werden können, als One-to-many-Werbeträger für die schnelle Verbreitung von Markenbotschaften. […]